Das weltweit einzigartige CEREC (CEramic REConstruction) System ermöglichst es, in einer einzigen Sitzung eine Krone, ein Inlay oder eine Teilkrone aus Keramik herzustellen und einzusetzen. Ohne unangenehme Abdrücke, ohne Provisorien und nur einem Termin in unser Praxis.
Ihre Vorteile auf den Punkt gebracht...
In einer Sitzung vom digitalen Abdruck zur Krone
Ohne externem Laboraufwand
Schonung der gesunden Zahnsubstanz
Anwendungsbereich:Inlays, Kronen und Veneers (Verblendschalen)
Modernste Technik und höchste Qualität
Natürliches Aussehen mit hoher Brillanz und optimaler Haltbarkeitpreiswerte
Das Cerec Gerät besteht aus einem mobilen Computer mit integriertem Flachbildschirm. Eine an dem Computer angeschlossene 3-D Kamera ermöglicht die exakte Vermessung eines Zahnes. Mit den Daten aus der Kamera kann der Zahnarzt eine passgenaue Füllung oder Krone direkt am Bildschirm konstruieren. Diese Daten werden dann mittels einer Funkverbindung an die separate Schleifmaschine geschickt, die Füllung in etwa 10 Minuten aus einem Keramikblock herausfräst.
Aufnahme mit der Mundkamera und Konstruktion am Bildschirm: Die Aufnahme mit der 3-D Kamera dauert nur Bruchteile einer Sekunde. Der Zahnarzt muss keine Abdrücke oder provisorische Kronen machen. Anhand des Bildes, das nun auf dem Computermonitor erscheint, konstruiert der Zahnarzt nun auf dem Computer die Füllung oder die Krone, indem er die Begrenzungen der Restauration einzeichnet.
Der Schleifvorgang: Die Schleifmaschine schleift nun - in nur 10-15 Minuten - die konstruierte Restauration heraus, und zwar mit einer Präzision, die einer konventionell hergestellten Krone in nichts nachsteht.Die fertige Krone bzw. das Inlay wird mit einer speziellen Klebetechnik eingesetzt. In nur einer Stunde ist der Zahn mit einer bestechend schönen Restauration versorgt - vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden. Außer Inlays und Kronen können auch sogenannte Veneers - Verblendschalen - mit Cerec hergestellt werden. Folgen Sie den Themen auf dieser Seite, um über weitere Möglichkeiten des Cerec-Systems informiert zu werden.
Dr. Thomas Tünte ist Mitglied der DGCZ (Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde e.V.